Globale Entwicklungen, Regionale Herausforderungen

Vom Sympathisanten zum Terroristen

Von: Holger Nitsch

Der Weg in den Terrorismus

World Trade Center. London. Madrid. Bali. Namen, die mittlerweile als Synonyme für einen globalen Terrorismus stehen und jedermann geläufig sind. In den Anfangszeiten des modernen Terrorismus waren es Flugzeugentführungen, Bombenattentate oder die Ermordung von Politikern. In Westeuropa waren es die RAF, die Roten Brigaden oder die Action Directe. Schleyer. Mogadischu. Ponto. Moro. Die Qualität der Attentate hat sich scheinbar geändert, ebenso die Ideen, die zum Terror führen, als auch die handelnden Akteure. Es scheint fast so, als wäre das Ziel des Anschlags mittlerweile die Zahl der Opfer zu steigern und die Furcht in der Bevölkerung zu erhöhen. Das Phänomen und die Angst davor sind trotz aller Unterschiede vergleichbar. Begangen werden diese Taten von Menschen. Gibt es bei diesen Tätern trotz der so offensichtlichen unterschiedlichen Ideologien und der unterschiedlichen Zeitumstände Gemeinsamkeiten und ist ein Muster erkennbar, nach dem Menschen anderen Menschen solches Leid zufügen?

 

Ideologien als Basis

Prägend für die gewaltbereite Einstellung der Mitglieder terroristischer Vereinigungen ist eine menschenverachtende Ideologie. Ungeachtet der Ausrichtung der verschiedenen Formen des Terrorismus ist der kleinste gemeinsame Nenner sicherlich die Bereitschaft für die Durchsetzung der eigenen ideologischen Interessen Gewalt anzuwenden, auch wenn dies, je nach der dazugehörigen Ideologie unterschiedliche Ausmaße annehmen kann. Allen gemeinsam ist die Entmenschlichung des Gegners. Die Ausrichtung der terroristischen Vereinigung spielt dabei keine Rolle, da der vermeintliche Feind Züge aufweisen muss, die ihn entmenschlichen. Dies wird den Tätern und ihren Nachfolgern wieder und wieder gepredigt. Im Linksterrorismus sind es die Mitglieder des Staatsapparats bis hinunter zum einfachen Polizisten, der symbolisch für den zu bekämpfenden Staat steht, ebenso verhält es sich bei Rechtsterroristen. Bei den Islamisten ist es der Bürger nicht nur in demokratischen, sondern darüber hinaus in allen nicht der Ideologie des radikalen Islam folgenden Staaten, was im Zweifelsfalle alle Bürger sind, die sich durch Wahlen oder Akzeptanz an dem System beteiligen und somit schuldig werden.

In den 1970er-Jahren war eine Solidarisierung terroristischer Vereinigungen zu beobachten, die sich unter der linksextremistischen, sozialistischen Ideologie zu Kooperationen zusammengefügt hatten, so sei hier nur die Zusammenarbeit zwischen der deutschen RAF und palästinensischen Gruppen genannt, die ihre Höhepunkte in den Anschlägen von Entebbe oder Mogadischu hatten. Ebenso kann ein gemeinsames Feindbild eine starke Wirkung auf die Kooperation zwischen verschiedenen Gruppen auslösen. Eine antiamerikanische Grundhaltung und der Antisemitismus, sowie die Ablehnung der Demokratie sind sowohl bei linken als auch bei rechten, und ebenfalls bei islamistischen Gruppierungen zu finden. Dem Täter wird durch die Ideologie das geistige Rüstzeug gegeben, dass es ihm möglich macht, seinen vermeintlichen Feind auszulöschen: die Legitimation zum Mord. Die Tatsache, dass Terroristen bis dato auch immer zivile Opfer in Kauf genommen haben und dies in der jüngeren Geschichte des modernen Terrorismus sogar zugenommen hat, führt bei den Tätern nicht zu einem Schuldgefühl, da ihre ideologische Prägung diese Opfer legitimiert. Diese Legitimation findet in den verschiedenen Ideologien allerdings auf unterschiedlichste Art und Weise statt.

 

Täterprofile und Sozialisation

Gibt es nun Gemeinsamkeiten im Profil der Täter? Irgendeine übereinstimmende Komponente in den Lebensläufen oder Elemente in den verschiedenen Phasen der Sozialisation eines jungen Menschen, die den Weg in den Terrorismus erleichtern, wo ein präventiver Ansatz schon greifen könnte? Könnte man Parallelen mit der Erforschung der Jugendkriminalität aufstellen. Die Lebensläufe von Terroristen sind überaus unterschiedlich. Sie spiegeln in gewisser Weise durchaus die Gesellschaften wieder aus denen sie kommen. Die Mitglieder der RAF waren zu einem nicht geringen Teil Studenten aus den mittleren Schichten. Anhänger der Hamas oder der Fatah rekrutieren sich nicht ausschließlich aus dem Milieu der besitzlosen ungebildeten Palästinenser. Es sind hier Anwälte, Arbeiter und auch Ärzte vertreten. Der US-amerikanische Psychologe und CIA-Mitarbeiter Marc Sageman hat die Lebensläufe von 500 Mitgliedern radikaler islamistischer Gruppierungen untersucht und festgestellt, dass es keinen gemeinsamen Nenner gibt. Terroristische Vereinigungen sind zumeist in kleinen Zellen organisiert. Innerhalb dieser Zellen finden sich durchaus Gemeinsamkeiten. Entweder waren alle Mitglieder Studenten oder alle arbeitslos oder ähnliches, aber in der gesamten Organisation wurden keine auffälligen Gemeinsamkeiten festgestellt.

Die Vielfalt der Lebensläufe der Attentäter wird durch folgende Beispiele verdeutlicht: Die Attentäter von Madrid entstammten aus dem Umfeld der Kleinkriminellen und diejenigen von London waren ein Schüler, ein Grundschullehrer und einer, der als Aushilfe im Geschäft des Vaters arbeitete. Mohammed Atta, der Kopf der Gruppe um den Anschlag vom 11. September 2001 wurde von seinem Vater, einem ägyptischen Anwalt, nach Deutschland geschickt um eine gute Ausbildung zu bekommen. Ziad Jarrah, ein weiterer Pilot des 11. September, wollte schon immer Pilot werden. Sein Vater war ein libanesischer Geschäftsmann, der sogar der Ansicht war, dass sein Sohn bald heiraten und eine eigene Familie gründen würde, da die Verlobte von Jarrah schon zum Kennenlernen nach Beirut geschickt wurde. Richard Reid, der 'Schuhbomber', der auf dem Flug von Paris nach New York eine Bombe zünden wollte, wurde auch dem kleinkriminellen Milieu zugerechnet. Ramzi Yousef, der Terrorist, der am 26.2.1993 den ersten Anschlag auf das World Trade Center in New York verübte, ist als Sohn eines Pakistaners und einer Palästinenserin in Kuwait aufgewachsen. Nach seiner Schulausbildung ging er nach Großbritannien, wo er in Swansea Elektrotechnik studierte und auch abschloss, bevor er nach New York umsiedelte, um sich dem blinden Prediger Omar Abdel Rahman anzuschließen. Ulrike Meinhof war eine angesehene Journalistin, bevor sie mit der Befreiung von Andreas Baader die RAF mitbegründete. Brigitte Mohnhaupt kommt aus bürgerlichen Verhältnissen und studierte in München Zeitungswissenschaften und Geschichte, bevor sie sich der RAF anschloss. Andreas Baader wurde als Kind von mehreren Schulen verwiesen und von seiner Mutter, Großmutter und Tante erzogen. Früh wurde er auffällig durch Verkehrsdelikte und andere Straftaten. Zeitzeugen beschreiben ihn als gewalttätig und provokativ, als jemand, der sich gegen Autoritäten auflehnen musste. Er versuchte sich als Bauarbeiter, Fotomodell und Journalist, allerdings ohne Erfolg, bis er 1968 bei den Kaufhausbrandstiftungen mitbeteiligt war. Timothy McVeigh verübte am 19.4.1995 den Anschlag auf das Murrah Federal Building in Oklahoma City. McVeigh hat einen High School-Abschluss, diente in der Armee und nahm auch 1991 am Golfkrieg teil. Er arbeitete für einen Sicherheitsdienst, für den er Waffen einkaufte. McVeigh war kein Mitglied einer terroristischen Vereinigung, hatte aber rechtsextremistische Ansichten und stand diesen Organisationen auch nahe. Insofern ist er in diesem Kontext interessant, da seine Tat durchaus als terroristischer Akt gesehen wird. Der UNA Bomber Ted Kazcinsky, wie McVeigh kein Mitglied einer Organisation, sondern ein Einzeltäter, war in seiner Schulzeit ein herausragender Schüler, der sein Studium der Mathematik in kurzer Zeit absolvierte um als einer der jüngsten Professoren in Harvard zu glänzen. Bis er alles stehen und liegen ließ, sich in die Berge in eine Blockhütte zurückzog, um zwanzig Jahre lang Universitäten und Fluggesellschaften mit Briefbomben und Sprengfallen zu terrorisieren.

Alle oben beispielhaft aufgeführten Personen haben bis zu ihrem Eintritt in eine terroristische Vereinigung oder ihren Weg in den Terrorismus einen individuell sehr unterschiedlichen Werdegang. Die Bandbreite der Lebensläufe bis zum Eintritt in den Terrorismus ist sehr weit gestreut. Es scheinen folglich hier keine Gemeinsamkeiten zu existieren, die Rückschlüsse auf die spätere terroristische Laufbahn zulassen. Die Lebensläufe unterschieden sich zwar teilweise in sehr starkem Maße, aber der gemeinsame Nenner ist der Weg in den Terrorismus. Hier lassen sich durchaus Parallelen bei den Mitgliedern terroristischer Gruppen finden. Im Groben sind diese sogar unabhängig von der Ideologie der jeweiligen Gruppierung. Dieser Weg ist für die betroffenen Personen etwas Außergewöhnliches, da sie sich bewusst - zumindest in der Anfangsphase - an den Rand ihrer bisherigen relevanten Gesellschaft stellen, sich selbst ausgrenzen und akzeptieren, von der Mehrheit gehasst zu werden. Dies trifft auf beide Geschlechter zu, die sich radikalisieren lassen.

Terrorismus ist eine besonders extreme Form der Gewaltanwendung, daher ist es überraschend, dass der Anteil der Frauen in jeder Form des Terrorismus höher ist als ansonsten im Durchschnitt der Gewalttaten in der Gesellschaft, da Gewalt eher von Männern genutzt wird. Selbst in der von Männern dominierten Welt des extremistisch-islamistischen Gedankenguts finden sich Frauen als Selbstmordattentäterinnen: sei es in der Hamas, der Hisbollah oder bei den tschetschenischen schwarzen Witwen, die auch am Überfall auf das Moskauer Theater Ost beteiligt waren.

 

Radikalisierung als Jugendliche

Die meisten späteren Terroristen finden ihren Weg in die Radikalität des Terrorismus in jungen Jahren. Die zumeist Jugendlichen suchen nach einem Halt, der ihnen, wie sie glauben, in der herkömmlichen Gesellschaft nicht mehr gegeben wird. Sie können daher leichter manipuliert werden als andere. Dem jungen Interessierten wird auch nicht von Anfang an erklärt, dass er Terrorist wird, sondern er wird ideologisch auf den vermeintlich richtigen Weg gebracht. Nur ganz wenige Terroristen würden sich selbst als solche bezeichnen. Die Begriffe, die hier von den Tätern als Synonyme verwendet werden, reichen von Kämpfer, Freiheitskämpfer, Revolutionär nach Gotteskrieger und ähnliches. Diese Menschen suchen nach einem Sinn in ihrem Leben. Aus welchen Gründen sie sich auf die Suche machen, kann wiederum, was die Lebensläufe zeigen, unterschiedliche Ursachen haben.

Terroristische Ideologien werden diesen Menschen als der einzig wahre Grund zu leben verkauft. Der zu diesem Zeitpunkt 'Noch-Sympathisant' wird überzeugt, dass es sich lohnt für die Sache zu kämpfen. Rechtsextremisten glauben für das Überleben der 'weißen Rasse' zu kämpfen, Linksextremisten dachten ihren Kampf für den Arbeiter zu führen, obwohl der Anteil der Arbeiter sehr gering ausfällt und Islamisten glauben, für eine Gott gefällige Gesellschaft zu kämpfen. Andersdenkende werden zu Feinden, oder gar zu Untermenschen deklariert. Das Ziel ist eine neue Gesellschaft, in der die Menschen zufrieden und glücklich sind, einander helfen und füreinander da sind. Der Staat an und für sich ist überflüssig, da die Menschen sich untereinander helfen. In dieser idealisierten Gesellschaftsordnung ähneln sich Islamisten, Links- und Rechtsextremisten durchaus.

Die meisten späteren Terroristen kommen in jungen Jahren in das Umfeld radikaler Organisationen. Der spätere Islamist Ed Husain beschreibt eindrucksvoll seinen Weg in die Radikalität. Aufgewachsen in London in einem liberalen muslimischen Umfeld, kam er durch einen Schulfreund in die Kreise radikaler Islamisten, welche ihm nicht sofort ihre Meinung diktiert haben, sondern ihn behutsam und langsam von der vermeintlichen Richtigkeit und der Gültigkeit ihrer radikalen Ideen überzeugt haben. Als nächster Schritt steht dann der Gang in ein Ausbildungslager in Pakistan an. Husain hat es geschafft sich von der menschenverachtenden Ideologie zu lösen, aber dieser Weg ist sehr schwer, da das ganze umgebende Umfeld von der Gültigkeit überzeugt ist und die einzig relevante Welt noch aus den anderen Mitgliedern dieser Gruppen besteht.

Auch bei rechtsextremen Gruppierungen ist das Schema der Nachwuchsrekrutierung vergleichbar. Sei es durch Schulhof-CDs oder Zeltlager bis hin zur Hausaufgabenbetreuung. Die Zielgruppe sind junge Menschen, die langsam an die Ideen herangeführt werden sollen, damit später, wenn sie älter sind zu wichtigen Mitgliedern in der Bewegung werden.

Diese Phase des Heranführens dauert unterschiedlich lange. Es kann aber davon ausgegangen werden, dass sie erheblich Zeit in Anspruch nimmt. Der Adept glaubt, dass er freiwillig handelt und zu den gleichen Überzeugungen wie der Rest der Gruppe kommt. Er erkennt nicht, dass er von außen gesteuert wird und dieser Vorgang wird in der Anfangsphase behutsam eingeleitet. Ein wesentliches Merkmal in den Lebensläufen von Terroristen ist in der Phase vor ihrer terroristischen Aktivität, die starke Verhaltensänderung. Sie sprechen dauernd von ihrem Kampf und erzählen fast schon messianisch von ihren ideologischen Grundeinstellungen, als müssten sie sich selbst und alle anderen von der Richtigkeit überzeugen. Kompromisse oder andere Meinungen werden nicht mehr geduldet. Der ehemalige Freundeskreis geht auf Distanz und die zukünftigen Terroristen kapseln sich dadurch immer mehr ab. Dann kommt der Punkt, wo der Nachwuchs den Wunsch hegt aktiv zu werden, selber etwas zu tun um die Missstände, die ihn und die Gruppe umgeben zu beseitigen. Hierzu benötigt er eine militärische Grundausbildung. Die Möglichkeiten hierzu werden ihm im Mittleren Osten oder auch in den heimischen Wäldern geboten. Die RAF war in den Lagern der PFLP in Jordanien, die Islamisten der Al-Qaida in Afghanistan und Pakistan und die Wehrsportgruppe Hoffmann in den heimischen Wäldern in paramilitärischer Kluft. Der junge Mensch ist nun völlig in der Hand der ideologischen Führung. Sie bestimmen, mit wem sich getroffen wird, mit wem man Umgang pflegen darf. Es kommt zu einem Prozess, der als mentale Programmierung bezeichnet wird.

Jetzt ist der Terrorist ganz in der Hand der Kader, die ihm den letzten ideologischen Schliff geben, neben der militärischen Ausbildung. Die Verhaltensweisen werden geändert, neue Kleider werden getragen und auch die Sprache ändert sich und wird regelrecht kodiert. Mittel wie Schlafentzug, Drogen oder extreme psychische und physische Belastungssituationen werden benutzt um den 'Neuen' zu einem Mitglied der Gemeinschaft zu machen. Neue Rituale werden ebenso eingeführt, wie neue Symbole. Dieses nimmt der Anhänger freiwillig auf sich. Er glaubt, damit ein besserer Mensch im Sinne der Ideologie zu werden und die Belohnung ist die vollwertige Mitgliedschaft in der Organisation. Am Ende dieses Prozesses steht ein Mensch, der einen starken Veränderungsprozess durchlaufen hat und sich auch in seinen Einstellungen stark gewandelt hat. Nun ist er bereit für die Gruppe, der einzigen noch relevanten Bezugsgruppe, zu töten oder getötet zu werden.

Einzeltäter, als besondere Erscheinung im terroristischen Kontext, haben natürlich nicht diese Schulungen der größeren Organisationen. Einige Eckpunkte in der Verhaltensänderung sind auch hier anzumerken. Das Aufgeben einer gesellschaftlich sicheren Position wie bei dem UNA Bomber oder die Abneigung gegen den Staat von McVeigh, die er in Unterhaltungen mit seinem Umfeld deutlich gemacht hat, können als parallele Entwicklung gesehen werden.

 

Sektenähnliche Entwicklungen

Die Verhaltensänderung durch die zunehmende Ideologisierung und das Verfolgen einer Entwicklung, die bei Sekten durchaus vergleichbar abläuft, wohl sogar schon länger als bei terroristischen Organisationen und ebenso mit großem Erfolg, ist ein wesentlicher Schritt hin zur terroristischen Handlungsweise. Prävention in diesem Zusammenhang ist sehr vielschichtig und heißt unter anderem auch die Ideologien zu widerlegen, sich mit ihnen auseinanderzusetzen und die Unmenschlichkeit solcher Ansichten klar in den Vordergrund zu stellen, und zwar gerade bei den gefährdeten Personengruppen. Einer der wenigen Versuche, Terroristen wieder zu resozialisieren, kommt aus dem Jemen, wo Geistliche mit den radikalen Islamisten auf religiöser Ebene diskutieren um ihnen langsam die Irrwege ihres Denkens aufzuzeigen, manchmal mit Erfolg. Wünschenswert wäre eine Auseinandersetzung mit den Tätern schon bevor sich zu solchen werden. Eine Bekämpfung des Terrorismus beginnt so bereits vor dessen Entstehung. Es wird das Phänomen des Terrorismus nicht verschwinden lassen, dies zu glauben wäre naiv, aber es hilft neben den anderen Maßnahmen das Phänomen weiter einzuschränken.

Quelle: Holger Nitsch: Der Weg in den Terrorismus. In: Kai Hirschmann/Rolf Tophoven: Das Jahrzehnt des Terrorismus. Security Explorer 2010. S.259 - 262

03.03.2011

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