Ist der IS wirklich besiegt?

Autor: Guido Felder – Blick (Schweiz) vom 13.12.2017

Terror-Experte Rolf Tophoven vom Institut für Krisenprävention in Essen (D) beantwortet sieben Fragen zum Syrien-Konflikt.

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Wenn Staaten sich allmählich auflösen: Vortrag zu Sicherheitspolitik

Autor: mabie – Aachener Zeitung vom 12.12.2017

Buchautor Dr. Kai Hirschmann zu Gast bei der Gesellschaft für Sicherheitspotitik.

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Ein europäisches FBI bekommt man nicht hin

Autorin: Petra Rückerl – NEUE PRESSE vom 03.11.2017

Politikwissenschaftler Kai Hirschmann, Vizechef des Instituts für Terrorismusforschung in Essen, sagt im NPInterview, warum ein europäisches FBI keine Chance hätte.

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Der Dschihad des »Islamischen Staates«

Autor: Kai Hirschmann

Der Dschihadismus, eine politische Ideologie mit religiösem Anstrich, ist seit den 1990er Jahren sehr erfolgreich darin, Staaten zu schwächen und die Welt erneut in eine Bipolarität zu ziehen. Das Ziel: Ein transnationales Kalifat soll alle menschengemachten Grenzen und Staaten ersetzen. Eine der Bewegungen mit diesem Anspruch: Der sogenannte »Islamische Staat« (IS), der wie alle anderen Dschihad-Gruppierungen die friedliche Weltreligion »Islam« für eigene politische Ziele missbraucht.

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Dschihadismus: Prozesse der Radikalisierung in Deutschland

Autoren: Hanna Grande, Kai Hirschmann, Sina Schmitz

Hannover, Würzburg, Ansbach, Chemnitz – diese Orte stehen für die Ankunft des islamistischen Terrors in Deutschland. Dschihadisten planen jedoch nicht nur Anschläge im Inland, seit einigen Jahren sind auch ca. 830 Deutsche in die Krisenregion Syrien/Irak ausgereist, um dort die Reihen der Glaubensfanatiker des IS zu füllen. Diese Bereitschaft, für eine Gewaltideologie zu leben, zu morden und zu sterben, ist in Deutschland nicht neu. Junge Leute, auf der Suche nach einem Lebenssinn, geraten meist über harmlose Kontakte in den Sog von Fanatikern. Oft orientieren sich spätere Dschihadisten an der „salafistischen Gemeinschaft“. Sie fühlen sich einer Elite zugehörig, die ihnen „neue Werte“ vermittelt. Was bringt Menschen dazu, sich einer Weltanschauung hinzugeben, die das eigene und viele unschuldige Leben fordert? Wie radikalisieren sich die Täter? Auf diese Fragen, denen sich Politik und Gesellschaft jetzt stellen müssen, geben die Autoren Antworten und liefern Hinweise zur Prävention. Am Beispiel von Tätern und Rückkehrern analysieren sie Radikalisierungsverläufe hin zum Dschihad und weisen mittels wissenschaftlicher Erkenntnisse Ideologisierungsmuster nach.

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